Enhanced RCP: How views can communicate - The e4 way

rebloggt von Tomsondev Blog:

Some weeks ago I published how views can communicate using the EventAdmin-Service. To get things working in an 3.x application one has to write some glue code but more importantly one has to know about all those nifty things about event publishing, getting access to OSGi-Services, ... .

One of the main topics of the Eclipse 4 Application Platform was to make easy things easy by removing the need to know about all the concepts by hiding them using DI.

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Gerade habe ich angefangen mich in Eclipse e4 einzuarbeiten. Was soll ich schreiben wenn es andere schon viel besser beschrieben haben. Zunächst eine kleine Beispielanwendung erstellen nach dem Tutorial von Lars Vogel: http://www.vogella.com/articles/EclipseRCP/article.html#tutorial_maps Und dann die Communikation zwischen den einzelnen Parts implementieren nach dem Beitrag vom Tomsondev Blog. Wünsche allen viel Spaß beim Ausprobieren

Jahresrückblick 2012


Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Aus der Statistik muss ich leider schlussfolgern, dass die Qualität der Artikel abgenommen hat. Die Zugriffe sind zwar relativ konstant geblieben allerdings interessierten sich die Besucher in aller Regel für ältere Postings. Demnach kommen die Reblogs und embedded Slides beim Leser nicht so angenehm rüber wie die mühevoll selbst geschriebenen Artikel.

Das ist natürlich schön, weil ja die Reblogs nur Verweise auf Postings anderer Blogger darstellen und mir nur als “Bookmark” auf interessante Themen oder Lösungen dienen. Allerdings hatte ich gehofft, dass nicht nur ich diese Artikel interessant finde.

Bei den Slides gebe ich zu, dass ich mir noch nicht wirklich anständig Zeit dafür genommen habe um diese umzusetzen. Allerdings sollte die Qualität der Slides im Jahr 2013 deutlich besser werden da ich nun mit EclipseSlide-View ein enorm effizientes Werkzeug in den Händen halte. Auch hatte ich im Jahr 2012 sehr viele anregende Gespräche mit interessanten Gesprächspartnern, so dass ich bei einigen Themen deutlich neue Impulse und teilweise auch ganz andere Ansichten entwickeln konnte.

Ein für mich sehr wichtiger Meilenstein war das Verständnis weshalb Martin Fowler bereits 2004 Dependency Injection als eine Realisierungsform des Konzeptes Inversion of Control bezeichnet hat. Wer den Slide von mir kennt weiß was ich damit meine. Allerdings hat die Präsentation damit genau auch ihren Zweck erfüllt. Im großen und ganzen war klar worum es ging nur das Wording passte einfach nicht. Für einen nicht englisch sprechenden Entwickler ist es tatsächlich schwer einige Dinge herauszubekommen, da die meisten Zeitgenossen zum einen recht gut englisch verstehen und zum anderen keine brauchbaren Beispiele zur Erklärung liefern. Doch wie gesagt ich hatte dieses Jahr das Glück jemanden zu Treffen der mir ein brauchbares Beispiel lieferte (möglich wurde das nur da ich mit meiner Präsentation schnell zeigen konnte wo mein Verständnisproblem liegt).

Damit ist auch das Ziel für 2013 klar. Vordergründig sollen die bestehenden Artikel überarbeitet werden und nur wenige mit neuen Themen hinzukommen. Allerdings sehe ich jetzt schon, dass dies ein wenig schwierig werden wird weil meine Neugierde mich doch immer wieder hin zu neuen Themen drängt. Auf  jeden Fall freue ich mich jetzt schon auf die Zusammenfassung von 2013 :) Doch hier zunächst der aktuelle Jahresrückblick den wordpress.com dankenswerterweise über meinen Blog angefertigt hat.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 4.900 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 8 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Raspberry Pi Used To Replace A 30-Foot GSM Base Station And Create A Working Mobile Network

rebloggt von TechCrunch:

A Cambridge, U.K.-based consulting firm has managed to use the open source Raspberry Pi computer to replicate the functions normally performed by a 30-foot GSM cellular basestation to create a fully functional mobile network. Using two open source software programs, and a bit of off-the-shelf hardware kit DIY enthusiasts can get their hands on fairly easily, PA Consulting rolled their own mobile phone service…

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Ok, einen Telekom Mast wird man natürlich nicht ersetzen - schon von der Leistung her wird das wohl schwer möglich sein. Aber wenn man diese Idee geschickt zum Aufbau von Mesh Netzen anwendet braucht es möglicherweise auch gar nicht mehr diese Leistung, da es dann viele Repeater mit kleiner Leistung gibt. Also irgendwie schon eine Überlegung wert. Ein anderes Beispiel, dass es funktionieren kann ist der Bau eines Freedom Towers beschrieben auf: http://commons.thefnf.org/index.php/FreedomTower/ConstructionDocs

Eclipse Slideshow

rebloggt von Eclipse Hints, Tips, and Random Musings:

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I briefly mentioned some presentation software I've been working on on-and-off for a while a few postings back. Eclipse Slideshow has gotten to the point where others are expressing interest, so I thought it was time to make it available. I've been holding back only because there are already two other examples waiting in the queue for inclusion in the…

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Ein sehr interessantes Eclipse Plugin welches ich mir bereits mittels BuildBoost compiliert und hier zum Download abgelegt habe: https://github.com/FunThomas424242/EclipseSlideshow-Build/downloads

Launching Acceleo generation from Maven

rebloggt von thoughts.each{ blog it }:

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I've spend some hours last week (and also this week-end ;-)) trying to mavenize a build process that is using Acceleo for generating some artifacts (Java and non java) from a UML model. Because it was a little tricky and still not well documented, I've thought it was interesting spending little time to blog that.

04-oct update

I've post a sequel to this blog post here : …

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Der einzige erfolgreiche Versuch wie ich ein Acceleo Generator Projekt zum bauen bekommen habe. Der Blogeintrag war wirklich sehr nützlich, daher einfach repostet.

Tutorial: An own Gogo Shell Command

rebloggt von Beta Phi Theta:

Hi!

The tutorials has been moved to coders-kitchen.com.

Regards

Aktuell versuche ich mit Eclipse und dem Bndtools Plugin ein paar kleine OSGI Bundle zu bauen. Dabei kann mir dieser Artikel bestimmt helfen.

3D Modelle - kostenlos, selbst erstellen oder kaufen

rebloggt von 3D Printing Blog:

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Mit dem Zusammenbau meines ersten eigenen 3D Druckers stellte sich sehr schnell die Frage, woher ich geeignete 3D Modelle bekomme, ich mir welche kaufen, selbst zeichnen oder gar einscannen muss. Kurze Antwort: es gibt alle Varianten, von kostenlosen Modellen bis hin zu selbst gescannten und bearbeiteten Modellen. Nachfolgend eine Übersicht der unterschiedlichen Möglichkeiten, um an 3D Modelle zu kommen und meine bisherigen Erfahrungen damit.

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Ein Kindertraum der jetzt realisiert werden kann. Zusammen mit Arduino entstehen hier ungeheure Möglichkeiten. Die Welt wird sich wahnsinnig schnell weiter entwickeln. Ich bin voll auf begeistert.

Git: Repository klonen mit EGit und Eclipse


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Motivation

Obgleich Git als Versionsverwaltungssystem schon einige Zeit auf dem Markt ist, beginne ich erst jetzt mich langsam darin einzuarbeiten. Aktuell habe ich mich damit befasst wie ich ein Git Repository mit Eclipse klonen kann. Damit ich das in einigen Wochen nicht wieder neu herausfinden muss, lege ich es altbewährt als Artikel in meinem Blog ab. Ab jetzt jedoch in Form einer Präsentation.

Git: Repository klonen mit EGit und Eclipse

Blog Optimierung


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Motivation

Das Zusammentragen und Aufbereiten von Daten um daraus nützliche Informationen zu erstellen erfordert einen nicht geringen Zeitaufwand. Nicht zu vergessen ist hier auch die Erstellung und Verbreitung von Dokumenten um das erworbene Wissen anderen Personen weltweit bereit stellen zu können. Im Web 2.0 bieten sich ständig neue Möglichkeiten um Daten abzulegen, zu verwalten und Dokumente zu verteilen. Doch diese Möglichkeiten müssen zunächst einmal ausprobiert und bewertet werden. Auch das gehört dazu wenn es um Informationsweitergabe geht.

Worum gehts jetzt eigentlich?

Doch ich will hier nicht jammern sondern den Leser auf eine grundlegende Änderung in meinem Blog hinweisen. Damit die Erstellung der Dokumente nicht redundant erfolgen muss und die Verteilung bzw. Bereitstellung in möglichst einheitlicher Form durchgeführt werden kann, habe ich mich entschlossen, die Wissensweitergabe auf der Grundlage von Präsentationen aufzubauen.

Das hat für mich den enormen Vorteil, dass ich eine Präsentation die einmal erstellt ist, auf verschiedenen Kommunikationskanälen verbreiten kann. Zum einen kann ich diese Präsentationen im Web 2.0 auf www.slideshare.net hosten und einfach in meine bestehenden Weblogs einbinden. Zum Anderen kann ich die Präsentationen per Torrent verteilen und über google*sites die Torrents hosten. Na und wenn es gar nicht anders geht, kann ich sie auch auf meinem Laptop durch die Gegend tragen und ein paar Freunden vorstellen.

Mir ist natürlich klar, dass ich damit einige Konzepte klar umgehe. Ein Blog ist eben ein Blog und dazu gedacht in gewissen Zeitabständen Artikel zu veröffentlichen. Was ich tue ist lediglich die Definition von Artikel ein wenig abzuändern. Ab heute verstehe ich unter einem Artikel auch eine Präsentation. Je nach Gusto kann diese dann ja noch mit ein paar Worten als Einleitung oder als Nachbetrachtung umrahmt werden.

Wie gehts jetzt weiter?

Für Sie als Leser ändert sich zunächst nichts. Sie schauen einfach ab und zu auf meinem Blog vorbei und lesen sich die Artikel durch die Ihnen gefallen. Statt den Scrollbalken nach unten zu bewegen können sie sich demnächst im Vollbildmodus mit einfachen Klick durch die einzelnen Präsentation bewegen. Manchmal wird eine Präsentation sogar Sprache oder Videos enthalten. Auch diese können Sie ohne Medienbruch geniessen.

Und das Beste: In einigen Fällen funktioniert dies sogar in Firmen mit sehr restriktiven IT-Sicherheitsvorgaben. Also wenn Sie sonst nicht in der Lage wären ein PDF zu lesen weil der Download nicht erlaubt ist oder ein Video anzuschauen, weil youtube generell ausgesperrt ist. Sogar dann ist es unter bestimmten Bedingungen möglich die zukünftigen Präsentationen zu betrachten.

Auch das Lesegefühl wird sich hoffentlich verbessern, da ich glaube das die Präsentationen nach und nach eine höhere Qualität als die bislang veröffentlichten Weblog Artikel erreichen werden. Nicht zu letzt auch daher weil mir als Autor wesentlich mehr technische Möglichkeiten zur Verfügung stehen den Leser mit Abwechlungen zu überraschen.

 

Viele Spass beim weiteren Lesen des Blogs wünscht

 

FunThomas424242

Fundry – Ein Nachruf


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Fundry – der Einstieg

Es muß Anfang 2011 gewesen sein als ich das Portal fundry entdeckte. Die Aufgabe des Portals beschrieb Fundry selbst wie folgt:

Crowdfunding
Fundry is a crowdfunding platform that helps developers get paid for developing new features, and enables a community of funders to contribute to get the features they want. Win win.

Die Idee fand ich gut und da ich sowohl Open Source Projekte durchführe, wie auch andere nutze, stieg ich ein.

Viele Projekte waren bereits registriert. Einige davon interessierten mich besonders, da ich mir bei diesen neue Features wünschte. Also überwies ich per Paypal einen Betrag von ca. 50$ und stellte meine Bitten bei den einzelnen Projekten ein.

Je Feature konnte ich einen beliebigen Betrag setzen und bei Bedarf zurücknehmen oder erhöhen. Das ganze ging solange, bis das Feature von den Entwicklern fertiggestellt wurde. Dann wurde ich gefragt ob ich das Feature so akzeptiere oder nicht.

Hier setzte nun ein ausgeklügeltes System von Bedingungen ein, welches entschied ob der Entwickler das Geld für die Fertigstellung des Features erhielt oder nicht. Falls ich mit dem Feature zufrieden war und es akzeptierte wurde mein Geld auf jeden Fall an den Entwickler ausgezahlt. Falls ich nicht zufrieden war, kam es auf die Bewertung der anderen Funders an. Wenn die meisten das Feature akzeptierten bekam der Entwickler die gebotenen Einsätze, anderenfalls nicht.

Fundry – die Praxis

In der Praxis sah die Sache dann für mich letztlich wie folgt aus. Nachdem ich meine Bitten eingestellt und mit verschiedenen Beträgen versehen hatte passierte – nichts. Der Status der Bitten änderte sich nicht. Auch sah ich bei meinen Projekten nicht, das andere Features in den Status “in Arbeit” gingen. Anfangs schaute ich häufig nach was sich tat. Dann immer seltener.

Irgendwann stellte ich mir die Frage wie sich das Portal wohl finanzieren würde. Dann war es mir plötzlich klar – warum sich da nichts am Status änderte :-) Da das Portal im Ausland gehostet war und ich mit meinem schlechten Englisch keinen Weg gefunden hatte das Geld wieder zurück zu ordern, beschloss ich zu warten und die Sache zu beobachten.

Fundry – das Ende

Das Ende war kurz und schmerzlos. Heute fand ich die Mail welche mich bereits vor 3 Tagen erreichte. In der heisst es:

I’m sorry to announce that we will shortly be shutting down Fundry.com.

We appreciate the effort all our developers and funders have put in over the last 18 months, but unfortunately the service is currently not financially sustainable, and we can no longer commit to supporting it. …

Und tatsächlich, es wurde eine Möglichkeit beschrieben wie das Geld zurückerstattet wird. Diese habe ich gleich genutzt und siehe da, es wurde nicht nur das Geld sondern zusätzlich auch eine Paypal Gebühr (von der ich gar nicht weiss ob ich sie je gezahlt hab) in der folgenden Stunde zurückerstattet.

Fundry – Zusammenfassung

Im Nachhinein betrachtet war die Idee richtig gut und die Leute tatsächlich ehrlich. Vorher war es mir egal ob das Portal existierte oder nicht aber jetzt habe ich das Gefühl, das wieder etwas Gutes kaputt gegangen ist :-( Warum das Portal offiziell nicht lief weiss ich nicht. Aus meiner Sicht werden wohl alle gedacht haben, das sie ihr Geld nie wieder sehen. Aber auch das kann nicht der Hauptgrund gewesen sein.

Bleibt zu hoffen, dass jemand mit mehr Marketing Erfahrung diese Idee neu aufnimmt und zum Erfolg führt. Denn für mich stellt es immernoch ein großes Problem dar, herauszufinden was die Nutzer von meinen Projekten eigentlich erwarten. Ein Portal wie Fundry wäre aus meiner Sicht eine super Lösung gewesen um kundenorientiert freie Software entwicklen zu können.

Allen die die Hoffnung nicht aufgeben wollen sei der Fundry Blog empfohlen. Ich für meinen Teil werde demnächst FOSSFactory evaluieren.

Ansonsten R.I.P. Fundry

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